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Ösiwitze! An der österreichischen Grenze. Ein Deutscher stellt fest, dass er seinen Pass vergessen hat. Er denkt sich: "Ah, in meinem Geldbeutel hab ich noch einen alten 10-Mark-Schein. Den zeig ich dem Ösi, das merkt der nicht." Er wird kontrolliert, gibt dem Grenzbeamten die Banknote und fügt hinzu, dass das ein altes Photo sei, auf dem er noch lange Haare mit Dauerwelle trägt. Der Beamte schaut etwas mißtrauisch, dreht den Schein um und sagt: "Geh häast, wuist mi veroaschen? Des is doch a Segelschein!"

Ein Mann sah in der Zeitung Werbung für eine Kreuzfahrt für nur $49.00. Man musste nur eine bestimmte Adresse aufsuchen und sofort bezahlen. Der Mann ging zu dieser Adresse, bezahlte und bekam einen Schlag auf den Kopf, der ihn bewusstlos schlug. Als er wieder erwachte, war er an ein Brett gebunden und schwamm den Fluss hinunter. Er bemerkte neben sich einen Österreicher, der sich in der gleichen Situation befand. Bevor er etwas sagen konnte, sagte der Österreicher: "Ich hoffe wenigstens, dass dieses Jahr Erfrischungen serviert werden."

F: Warum haben Österreicher 39 Knochen mehr als andere Menschen?
A: Ihr Hirn funktioniert noch mechanisch.

Ein österreichischer Grenzbeamter macht einen Patrouillengang an der deutschen-österreichischen Grenze. Auf der deutschen Seite sieht er ein kleines Kind, das im Sandkasten spielt. Er fragt das Kind: "Geh häast, wos mochst denn do?" Das Kind antwortet: "Ich baue kleine Österreicher." Der Beamte fragt: "Und wos verwendest Du dafür?" Kind: "Sand, Wasser.........und Scheiße." Wütend tritt der Beamte auf die Figuren des Kindes und geht weiter. Auf dem Rückweg kommt er wieder bei de Kind vorbei. Er fragt: "Und? Wos mochst jetz´?" Kind: "Ich baue kleine Österreicher." Beamter: "Und wos verwendest Du dafür?" Kind: "Sand, Wasser.........und Scheiße." Der Österreicher ist wieder stocksauer, tritt auf die Figuren und sagt zu dem Kind: "So, und damit des jetz´ kloa is. Morgen kum i wieder vorbei und dann baust´gefälligst kloane Deutsche und koane Österreicher mehr!" Er geht. Am nächsten Tag kommt er wieder bei dem Kind vorbei und fragt: "Und? Wos mochst´ heit?" Kind: "Ich baue kleine Deutsche." Beamter: "Und wos verwendest Du dafür?" Kind: "Sand und Wasser." Der Österreicher wird lauter: "Und warum bitte nimmst´ dafür heit kan Schaaß?" Kind: "Ich denk´, ich darf keine Österreicher mehr bauen?"

Auf dem Kopf eines Österreichers sitzt ein Frosch. Der Österreicher geht zum Arzt. Der Arzt fragt ihn: "was fehlt ihnen denn?" darauf der Frosch: "Ich hab' ein Geschwür am Arsch!"

Die österreichische Luftwaffe kauft sich von den Froggis alte Mirage- Kampfflugzeuge. Als die Flieger ausgeliefert sind, fragen sich die Ösis, wo sie die Maschinen eigentlich unterstellen sollen. Daraufhin kommen verschiedene Vorschläge: Alle Flugzeuge in ein große Halle. Der Vorschlag wird abgelehnt. Alle Flieger in einen oberirdischen Bunker. Der Vorschlag wird ebenfalls abgelehnt. Anklang findet schließlich der Vorschlag, große Löcher in den Boden zu graben und die Flugzeuge da hinein zu stellen. Als dies' Werk vollbracht ist, alle Kampfmaschinen in die Löcher verbracht sind, fragen sich die Ösis, wie sie diese Löcher kennzeichnen sollen, damit auch jeder weiß, wofür sie dienen. Schließlich werden vor den Löchern große Schilder mit folgender Aufschrift aufgestellt: "Mirage-Löcher".

Zwei Oesterreicher gehen spazieren und finden auf einem Acker zwei Bomben. Blindgaenger aus dem 2. Weltkrieg. Nach einigem hin- und herueberlegen beschliessen sie, die Bomben zur Gendarmerie zu tragen. Ploetzlich meint der eine : "Du, was machen wir denn wenn jetzt eine Bombe hochgeht ?" Darauf der andere: "Wir muessen dem Gendarm ja nicht sagen, dass wir zwei gefunden haben

Ein Schweizer fragt einen Österreicher: "Was ist das? Es ist braun, hat vier Beine, steht auf der Wiese und ist strohdumm." Der Österreicher denkt etwa eine Stunde nach, und antwortet: "Ich weiss es nicht." Der Schweizer löst das Rätsel: "Das bist Du und Dein Bruder." Dem Österreicher gefällt dieser Witz und er will ihn sogleich weitererzählen. Er geht zu einem Italiener und fragt: "Was ist das? Es ist braun, hat vier Beine, steht auf der Wiese und ist strohdumm." Der Italiener antwortet: "Ich glaube, dies ist eine Kuh." Doch der Österreicher verneint, lacht hämisch und sagt: "Nein, das bin ich und mein Bruder."

Ein Schulinspektor besuchte einmal eine Mittelschule in Niederösterreich. Er kam in eine Deutschstunde. Am Ende der Stunde fragte er einen Schüler: "Was weisst Du über den zerbrochenen Krug?" Der Schüler fing an zu weinen und antwortete: "Ich war es nicht!" Danach sprach der Schulinspektor noch mit dem Lehrer und erwähnte auch sein Erlebnis am Ende der Stunde: "Ich fragte einen Schüler, was er über den zerbrochenen Krug wisse. Dann fing der Schüler an zu weinen und sagte, er sei es nicht gewesen." Da meinte der Lehrer: "Dieser Schüler kommt aus einer ehrlichen Familie. Wenn er behauptet, er sei es nicht gewesen, dann ist er es auch nicht gewesen." «Nanu» dachte der Inspektor. «Ich kann begreifen, dass der Schüler den 'zerbrochenen Krug' nicht kennt, aber der Lehrer sollte dieses Theaterstück schon kennen.» Er suchte den Rektor auf und erzählte ihm die ganze Geschichte. "Eine traurige Geschichte," sagte der Rektor, "die sich da an meiner Schule abspielt." Er dachte eine Weile nach und sagte: "Ich denke, die beste Lösung ist, ich bezahle diesen Krug und dann vergessen wir die ganze Geschichte" Nun war es dem Inspektor zu viel. Er ging nach Wien ins Unterrichtsministerium und erzählte dem Unterrichtsminister die ganze Geschichte. Der Unterrichtsminister wurde zornig: "Ich dachte bisher immer, so etwas kann in Österreich nicht passieren. Und nun, ausgerechnet wärend ich Unterrichtsminister bin, tritt diese schlimme Wendung ein. Da müssen wir hart durchgreifen. Ich hoffe nur, dass diese Geschichte vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wird. Wenn dies auskommt, so lacht man auf der ganzen Welt über unsere Schulen." Er lief hin und her und dachte über die Massnahmen nach, die er ergreifen sollte. Plötzlich fand er die Lösung: "Wenn der Rektor den Krug bezahlen will, dann hat er ihn auch zerbrochen!"

Ein Schweizer, ein Italiener und ein Österreicher arbeiteten zusammen auf einer Baustelle. Sie nahmen jeweils zusammen das Mittagessen ein. Dabei spielte sich seit Wochen das selbe Prozedere ab. Der Schweizer öffnete seine Essensbox und schimpfte: "Schinken-Sandwich! Schon wieder Schinken-Sandwich! Ich ass nun dieselben Sandwiches für Jahrzehnte! Wie ich diese Schinken-Sandwiches hasse!" Der Italiener öffnete seine Essensbox und schimpfte: "Fisch-Sandwich! Schon wieder Fisch-Sandwich! Ich ass nun dieselben Sandwiches für Jahrzehnte! Wie ich diese Fisch-Sandwiches hasse!" Als letztes öffnete der Österreicher seine Essensbox und schimpfte: "Käse-Sandwich! Schon wieder Käse-Sandwich! Ich ass nun dieselben Sandwiches für Jahrzehnte! Wie ich diese Käse-Sandwiches hasse!" Eines Tages sagte der Schweizer, bevor er seine Essensbox öffnete: "Ich habe genug. Falls ich wieder Schinken-Sandwich zum Essen habe, dann bringe ich mich um." Er öffnete seine Box, fand Schinken-Sandwich vor, liess die Box fallen, lief den Bau hoch und sprang aus dem zehnten Stock in den Tod. Darauf sagte der Italiener, bevor er seine Essensbox öffnete: "Ich habe genug. Falls ich wieder Fisch-Sandwich zum Essen habe, dann bringe ich mich um." Er öffnete seine Box, fand Fisch-Sandwich vor, liess die Box fallen, lief den Bau hoch und sprang aus dem zehnten Stock in den Tod. Als letztes sagte der Österreicher, bevor er seine Essensbox öffnete: "Ich habe genug. Falls ich wieder Käse-Sandwich zum Essen habe, dann bringe ich mich um." Er öffnete seine Box, fand Käse-Sandwich vor, liess die Box fallen, lief den Bau hoch und sprang aus dem zehnten Stock in den Tod.
Ein paar Tage später traffen sich die drei Witwen an der Beerdingung. Die schweizerische Witwe weinte: "Ich verstehe das nicht. Ich dachte immer, Schinken-Sandwich sei seine Lieblingsspeise. Hätte er auch nur ein Wort gesagt. Ich hätte ihm ein anderes Mittagessen mitgegeben."Die italienische Witwe weinte: "Ich verstehe das nicht. Ich dachte immer, Fisch-Sandwich sei seine Lieblingsspeise. Hätte er auch nur ein Wort gesagt. Ich hätte ihm ein anderes Mittagessen mitgegeben." Die österreichische Witwe weinte: "Ich verstehe das auch nicht. Er hat sich sein Mittagessen immer selbst zubereitet."

Ein Österreicher wollte sein altes Auto verkaufen. Aber dies gelang ihm nicht, da sein altes Auto bereits 900'000 km auf dem Kilometerzähler hatte. Er erzählte sein Problem einem Italiener, der in der gleichen Firma arbeitete. Der Italiener sagte zu ihm: "Es gibt eine Möglichkeit das Auto verkäuflich zu machen. Doch diese Möglichkeit ist nicht legal." "Das spielt keine Rolle," antwortete der Österreicher, "wenn ich nur mein altes Auto verkaufen kann." "OK," sagte der Italiener, "da hast Du die Adresse eines Freundes von mir in Mailand. Er besitzt eine Autoreperaturwerkstätte. Wenn Du ihm einen Gruss von mir ausrichtest, dann dreht er Dir den Kilometerzähler auf 50'000 km zurück. Danach sollte es kein Problem mehr sein, Dein Auto zu verkaufen. Am nächsten Samstag fuhr der Österreicher nach Mailand. Etwa einen Monat später fragte der Italiener den Österreicher: "Konntest Du Dein Auto nun verkaufen?" "Bist narrisch," antwortete der Österreicher, "warum sollte ich mein Auto denn verkaufen. Ich bin ja damit erst 50'000 km gefahren."

Eine grössere Gruppe Österreicher feiert ausgelassen in einem Quartierrestaurant. Ein unbeteiligter Mann kommt herein und sieht die Feier. Er fragt einen der Österreicher, was sie denn zu feiern hätten. Der Österreicher antwortet: "Wir haben soeben ein 100-teiliges Puzzle innerhalb von nur 6 Stunden gelöst." "Entschuldigung," sagt der Mann, "ich kann leider nicht sehen, was es denn da zu feiern gibt." Der Österreicher antwortet: "Auf der Packung stand «drei bis sechs Jahre»."

Ein österreichisches Baby schien krank zu sein. Seine Mutter war besorgt und brachte das Baby zum Kinderarzt. Das Baby schrie und wand sich, so dass es offensichtlich war, dass es dem Baby nicht wohl war. Der Doktor untersuchte das Baby, öffnete die Windel und rief: "Da ist das Problem. Sie haben die Windeln nun mindestens seit einer Woche nicht gewechselt." Darauf antwortete die Mutter: "Aber Herr Doktor, auf der Packung stand «bis 7 kg»."

Zwei Österreicher gehen zum Fischen mit einem Boot auf dem See. Die beiden sind sehr erfolgreich und fangen sehr viele Fische. Schliesslich rudern sie zum Ufer zurück. "Ich hoffe," sagt einer der Österreicher, "Du hast Dir die Stelle gemerkt, wo wir all diese Fische gefangen haben. Wir wollen morgen hier weiterfischen." Der andere antwortet: "Ja, natürlich! Ich habe ein Kreuz an die Bootsseite gemalt, um die Stelle zu markieren." Da wird der erste wütend und sagt: "Du Idiot! Wie willst Du sicherstellen, dass wir morgen wieder das gleiche Boot bekommen?"

Ein Schweizer sieht zwei Österreicher, die auf einem Baum sitzen und am Ast sägen, auf dem sie sitzen. Er sagt: "Wenn ihr so weitermacht, fällt ihr noch beide runter." Die Österreicher lachen und sagen: "Ihr Schweizer denkt immer, wir seien dumm. Aber wir fallen nicht auf jeden Witz herein, den ihr mit uns machen wollt." Der Schweizer denkt, na dann, und geht weiter. Nach einer Weile denkt er, er sollte nachsehen. Vielleicht brauchen die Österreicher Hilfe. Er geht zurück und findet die beiden bewusslos unter dem Baum. Aus einem nahen Brunnen nimmt er Wasser und weckt die beiden damit. Die Österreicher sehen ihn mit grossen Augen an. Dann sagt der eine: "Ein Glück, dass der Hellseher zurückgekommen ist."

An den olympischen Spielen in Innsbruck hielt Herr Kreisky die Eröffnungsrede. Er begann: "Oh, oh, oh." Sein Sekretär unterbrach ihn: "Das sollten Sie doch nicht lesen. Das ist nur das olympische Emblem."

Ein Schweizer und ein Österreicher sitzen im Kino nebeneinander. Kurz vor der Pause erscheint ein Kaktus auf der Leinwand und weit hinten sieht man einen Cowboy sich nähern. Dann geht das Licht an. Der Schweizer sagt zum Österreicher: "Was wettest Du, der Cowboy reitet in den Kaktus?" Der Österreicher antwortet: "Das glaube ich nicht. So dumm ist dieser Cowboy nicht." Die beiden verabreden, dass sie nach der Vorstellung eine Flasche Wein trinken gehen und dass der Verlierer der Wette bezahlt. Nach der Pause zeigt sich, dass der Schweizer die Wette gewinnt. So geniessen die beiden nach der Vorstellung eine Flasche Wein in einem nahegelegenen Restaurant. Kurz bevor es ans Bezahlen geht, gesteht der Schweizer: "Ich muss Dir gestehen, dass die Wette nicht fair war. Ich habe den Film bereits zum zweiten Mal gesehen." Darauf antwortet der Österreicher: "Ja, und ich zum fünften Mal. Aber ich hätte nie gedacht, dass dieser Dummkopf noch einmal in den Kaktus reitet."

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