Karl Ranseier ist tot
Karl Ranseier, der Legionär
Karl Ranseier, der Nenner
Karl Ranseier, der Rennfahrer
Karl Ranseier, der Videospieler
Karl Ranseier, der Hacker
Karl Ranseier, der Weihnachtsmann
Karl Ranseier, der Depressive
Karl Ranseier, der Kaktusredakteur
Karl Ranseier, der Umzieher
Karl Ranseier, der Stabhochspringer
Karl Ranseier, der Kriegsberichterstatter
Karl Ranseier, der Hobbyautor
Karl Ranseier, der Bierbrauer
Karl Ranseier, der Engel
Karl Ranseier, der Bartträger
Karl Ranseier, der Telefonierer
Karl Ranseier, der Profifußballer
Karl Ranseier, der Feuerwehrmann
Karl Ranseier, der Geisterfahrer
Karl Ranseier, der Student
Karl Ranseier, der Pro-Gamer
Karl Ranseier, der Rettichzüchter
Karl Ranseier, der Polizist
Karl Ranseier, der Spielleiter
Karl Ranseier, der Handwerker
Karl Ranseier, der Briefträger
Karl Ranseier, der Drogenabh.
Karl Ranseier, der Killer
Karl Ranseier, der Biker
Karl Ranseier, der Physiker
Karl Ranseier, der Astronaut
Karl Ranseier, der Schönheitschirurg
Karl Ranseier, der Entführer
Karl Ranseier, der Diktator
Karl Ranseier, der Hellseher
Karl Ranseier, der N.-Sprecher
Karl Ranseier, der Papst
Karl Ranseier, der Showmaster
Karl Ranseier, der Chatter
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† Karl Ranseier ist tot...
Karl Ranseier, der wohl unfähigste und erfolgloseste Kriegsberichterstatter der Welt, ist tot. Er verstarb bei dem Versuch sich mit einer Prostituierten zu vergnügen.
Ranseier überlebte die brenzligsten Situationen, doch die aufregende Kauffrau war einfach zu viel für ihn.
Ranseier hinterlässt ein untreues Eheweib und sieben, von ihm nicht gezeugte Kinder, sowie einen Hamster und mehrere Gummigespielinnen.
Bei seinem ersten Einsatz in Afrika rebellierten Kannibalen gegen Regierungstruppen, während des Interviews mit dem Häuptling wurde ihm sein rechtes Bein weggefressen.
Im Vietnam Krieg versuchte Ranseier zwei Frauen vor einer heranfliegenden Eierhandgranate zu schützen, es gelang ihm auf kosten seines rechten Armes.
Fortan hatte Ranseier mit schweren Gleichgewichts Problemen zu kämpfen.
Auf dem Balkan verlor er ein Stück von seinem Piephahn.
Trotzdem drängte es den Verlierer nach neuen Einsätzen für seine Zeitung.
Die Redaktion des Looser Telegraph schickte Ranseier in den nahen Osten.
Ranseier verstand den Begriff Tretmine falsch und verlor den linken Fuß.
Kaum genesen führte ihn sein Weg wieder nach Asien, hier blieb er mit seinem Stumpen in einem Reisfeld stecken und versank bis zum Knie im Schlamm, einer heranschwirrenden Gewehrkugel konnte er nur zum Teil ausweichen und büßte seine Nasenspitze ein.
Während der Rest seiner Nase langsam verheilte, zügelte Ranseier seinen Tatendrang und suchte dem Trieb folgend anfangs erwähnte Protestuierte auf.
Ranseier mühte sich redlich ab, doch die Aufregung war zuviel für ihn.
Ein Herzschlag brachte seinem Torso das Ende. R.I.P.
Geschickt von Hans Peter Wolzenburg
Habt Ihr weitere Ranseier für uns?
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