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Zur obigen Geschichte:
Als ich den Briefwechsel gestern von meiner guten Freundin Michaela per Mail bekam, hat er mir so gefallen, dass ich ihn gerne als Beitrag auf Compadre.de bringen wollte. Also rief ich sofort bei MTU in München an und fragte den oben genannten Herrn Schmitt, ob er sich denn noch an einen gewissen Herrn Sprenzinger aus dem Jahr 1995 erinnere.
Herr Schmitt, dem ich hiermit nochmals für das nette Gespräch danken möchte, lachte erstmal und erklärte mir dann, wie es zu der ganzen Geschichte kam.
Jürgen Sprenzinger hat, wie es zum Beispiel auch die schon von mir interviewte Kn@rr-Familie per E-Mail tut, Firmen per Brief angeschrieben und damit etwas Verwirrung gestiftet.
Aus diesen Briefwechseln wurde irgendwann ein Buch mit dem Titel: "Sehr geehrter Herr Maggi".
Herr Schmitt von der Firma MTU hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, Herrn Sprenzinger, als dieser um die Erlaubnis bat, den Schriftverkehr in seinem Buch zu verwenden, erst einmal zu MTU einzuladen, um festzustellen, mit welch seltsamen Vogel er es da zu tun habe.
Danch gab MTU gerne seine Zustimmung zur Veröffentlichung.
Da ich Herrn Sprenzinger, der jetzt als Redaktuer bei der IT-BUSINESS-NEWS arbeitet, telefonisch nicht erreichte, bat ich per Mail um die Genehmigung, diesen Briefwechsel zu veröffentlichen.
Diese Zusage habe ich auch umgehend erhalten.
Vielen Dank dafür.
Ich habe überlegt, den gesamten Text abzuschreiben und hier einzubinden.
Aber erstens bin ich faul und zweitens finde ich es so viel authentischer.
Jürgen Sprenzinger hat eine eigene Homepage von der auch das Bild entnommen wurde.
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