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Santa Claus und die leichten Mädchen
Prolog:
Wer stapft so frierend durch den Tann?
Man glaubt es kaum, der Weihnachtsmann!
Man nahm ihm seinen Mantel fort,
an einem unbekannten Ort.....?
Es begab sich zu der Weihnachtszeit,
der dunkle Wald war tief verschneit.
Als Santa auf die Reise ging,
der Sack schon an dem Schlitten hing.
Mit lang erwarteten Geschenken.
Santa muss an alle denken.
Er hat was für den braven Klaus.
Und auch für Tom holt er was raus.
Fritz bekommt die Spielkonsole,
Max den Umschlag mit der Kohle.
Auch an Jasmin hat er gedacht,
hat nen PC ihr mitgebracht.
Wen er jedoch fast hätt vergessen,
sind ein paar leichte Girls gewesen.
Die wollten für die Weihnachtssause
noch ein paar Flaschen kalte Brause.
Bei seinem Trip hin zu den Damen
hätt sich der Santa fast verfahren.
Er sah jedoch das rote Licht,
trotzdem fand fast den Weg er nicht.
Dabei besucht er jedes Jahr,
die netten Girls von Altona.
Und auch in diesen Tagen,
kann kaum er die Geschenke tragen.
Viele schöne bunten Sachen,
man kann damit viel Freude machen.
Pelze, Strapse und auch Bottles,
freut die Girls und auch die Loddels.
Und indirekt auch manche Herren,
die von ihren Sorgen plärren,
von Frauen, die sie nicht verstehen,
und Chefs, die sie oft hintergehn.
In diesem Jahre jedoch hat,
der Santa all den Rummel satt.
Er will nicht mehr so lange warten,
verteilt beim Eintritt Nummernkarten.
Denn er will, von all den Gaben,
auch mal nen netten Anteil haben.
Er denkt an naturelle Spenden,
grapscht gleich mit seinen kalten Händen.
Das sehn die Damen gar nicht gern,
Thanksgiving sei doch noch so fern,
Stress hätten sie das ganze Jahr,
beim werkeln mit der Kundenschar.
Da will man an den Weihnachtstagen,
auch einmal seine Ruhe haben.
Santa droht der ganzen Sippschaft,
eine schreit gleich nach "Gewerkschaft".
Drauf wird er fachgerecht entkleidet,
an seinem Frust sich alles weidet.
Und als er zieht dann noch ne Schnute.
Nimmt man ihm auch noch seine Rute.
Die Peitsche für den Weihnachtsschlitten,
die ist er los, er hat gelitten.
Man treibt ihn in den Wald hinaus.
Die Stiefel zieht man ihm noch aus.
Und die Moral von der Geschicht?
Es handelt sich um ein Gedicht.
Kein Santa würd mit seinem Schlitten
um Gunst bei diesen Damen bitten!
Wenn bei den Damen Glöckchen klingeln,
Schenkel sich um Herren ringeln,
Dicke Schlitten stehn am Eingangstor,
dann steht nicht immer Weihnachten bevor.
Und schliesslich weiss doch jedes Kind,
wie dringend die Geschenke sind.
Macht Santa noch ne kurze Nummer,
kriegt er doch mit den Kindern Kummer.
Jedoch, ein leiser Zweifel bleibt.
Wisst Ihr denn, was der Santa treibt?
Ho, ho, ho und viel Geschrei,
Rute und Sack hat er dabei....!?!
Epilog
Wer stapft so frierend durch den Tann?
Man glaubt es kaum, der Weihnachtsmann!
Man nahm ihm seinen Mantel fort,
an einem unbekannten Ort....!?!
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