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Witze 7

Eine Blondine ging in ein E-Mail Center um eine Nachricht an Ihre Mutter zu schicken. Als ihr der Mann sagte das werde 10 DM kosten erklärte sie: "Ich habe nicht so viel Geld, aber ich werde ALLES tun um die Nachricht zu meiner Mutter zu schicken" Der Mann zog einen Augenbraue hoch und erwiderte: "Alles?" - "Ja, alles!", versprach die Blondine. "Nun, dann folgen Sie mir einfach!" sagte der Mann und ging in Richtung des nächsten Raumes. Die Blondine tat wir ihr gesagt wurde und folgte dem Mann. "Kommen Sie herein und schließen Sie die Tür" sagte er. Sie schloss die Tür. Dann sagte er "Nun knien Sie sich nieder", sie tat es. "Nun öffnen Sie meinen Reißverschluss ... und nehmen Sie ihn heraus, sagte der Mann. Sie ergriff ihn, nahm ihn in beide Hände... und wartete. Der Mann schloss die Augen und sagte "Na? Weiter" Die Blonde brachte langsam den Mund näher heran... und während sie ihn nah bei den Lippen hielt, sagte sie leise: "Hallo Mutti, kannst Du mich hören?"

***

Ein Cowboy reitet durch die Wüste, als er plötzlich am Horizont einen roten Schimmer entdeckt. Da er sehr neugierig ist, reitet er darauf zu um zu erfahren, was dies ist. Auf halben Weg erkennt er Rauchschwaden aufsteigen und denkt sich, daß dort etwas passiert sein muß und galoppiert nun darauf zu. Dort angekommen sieht er ein abgebranntes Haus und ein kleines Mädchen sitzt heulend vor dem Haus. Er fragt sie: "Was ist denn hier passiert?" Das Mädchen antwortet: "Oh es ist so schrecklich. Die Indianer kamen, haben meine Eltern entführt, meine Schwester vergewaltigt und meinen Bruder ermordet." Darauf steigt der Cowboy von seinem Pferd herunter, macht seinen Hosenlatz auf, und sagt: "Tja Mädel, heut ist nicht Dein Tag."

***

Sitzt im Zug ein Geschäftsmann bei einer älteren Oma im gleichen Abteil. Da zieht die Oma einen Beutel mit Haselnüssen aus der Tasche und bietet dem Geschäftsmann welche an. Der greift natürlich gern zu und ist ein Paar. So geht das mehrere Tage. Nach einer Woche sagt der Geschäftsmann. Iich kann doch nicht Ihre ganzen Nüsse zusammen essen. Sie haben doch sicher nur eine kleine Rente. Wo haben Sie denn die Nüsse immer her?" Darauf antwortet die Oma: "Ach wissen Sie. Ich esse ja diese Toffifee für mein Leben gern, mit dieser Schokolade und dem Karamel, nur die Nüsse, die kann ich einfach nicht mehr beißen."

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Die amerikanische Post hat die Verdienste von Bill Gates gewürdigt: Sein Gesicht ziert nun eine Briefmarke. Im täglichen Betrieb zeigte sich jedoch, daß diese Briefmarke nicht auf den Briefen hielt. Die eingesetzte Untersuchungskommission kam nach wenigen Monaten zu folgendem Ergebnis: 1. Die Briefmarke ist völlig korrekt. 2. Der Kleber ist ebenfalls nicht zu beanstanden. 3. Die Kunden spucken nur auf die falsche Seite...

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Der Chef einer Firma sucht eine neue Sekretärin. Dabei achtet er natürlich nicht nur auf deren Qualifikationen, sondern auch auf ihr Äußeres. Dementsprechend sitzen am Tag des Vorstellungsgesprächs jede Menge gutaussehender Frauen in seinem Vorzimmer. Zuerst bittet er eine Dunkelhaarige in sein Büro. "Guten Tag, meine Name ist Kohn! Ich möchte zuerst einmal Ihre Intelligenz prüfen." sagt der Chef, nimmt gleichzeitig einen Ball in die Hand und spielt mit diesem herum. "Na was sehen Sie?" fragt er. Die Dunkelhaarige schüttelt mit dem Kopf. "Ist doch einfach," sagt er, "Ball + Kohn = Balkon!". Er schickt die Dunkelhaarige wieder weg. Diese bespricht sich draußen mit der Brünetten: "Du paß auf! Egal was Du gefragt wirst, antworte mit Balkon!" Gesagt getan. Der Chef stellt auch ihr das Rätsel und sie antwortet richtig mit "Balkon!". "Gut!" sagt er was ist dann das?" fragt er und zieht ein paar mal an der Jalousie. Die Brünette schüttelt den Kopf. "Ist doch klar, " sagt er, "Kohn + zerrt = Konzert!". Auch sie wird von ihm wieder weggeschickt. Die Brünette warnt draußen die Blondine: "Paß auf, egal was Du gefragt wirst, antworte mit Balkon und Konzert!". Schließlich wird die Blondine hereingebeten. Das erste Rätsel löst sie korrekt mit "Balkon", das zweite mit "Konzert". "Nicht schlecht!" antwortet der Chef. Plötzlich wirft sich die Blondine auf seinen Schreibtisch zieht die Hose herunter und spreizt die Beine. "Was soll das denn?" ruft Kohn. Darauf die Blondine: "Lexikon!"

***

Die kleine Renate kommt in die überfüllte Drogerie, bleibt an der Tür stehen und ruft laut: "Bitte drei Dutzend Präservative in verschiedenen Grössen." Alles ist starr. Der Drogist fängt sich am schnellsten: "Erstens", sagt er, "schreit man nicht so. Zweitens ist das nichts für kleine Kinder, und drittens schickst du mir mal deinen Vater vorbei." Aber Renate ist nicht zu entmutigen: "Erstens", gibt sie zurück, "hab' ich in der Schule gelernt, dass man laut und deutlich sprechen soll. Zweitens ist das nichts FÜR kleine Kinder, sondern GEGEN kleine Kinder. Und drittens geht das den Vati gar nichts an. Die sind nämlich für die Mammi, sie fliegt morgen für drei Wochen nach Mallorca!"

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Adam: "Herr, die Gefährtin, die Du aus meiner Rippe erschaffen hast, ist im Bett ein Vulkan. Ich bin begeistert!"
Gott: "Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."
Adam: "Diese sagenhafte Figur und die langen blonden Haare..."
Gott: "Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst!"
Adam: "Und kochen kann sie auch noch..."
Gott: "Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."
Adam: "Sag' mir nur eins: Wenn du in der Lage bist, so wunderbare Geschöpfe zu erschaffen, warum ist sie denn nicht so intelligent?
Gott: "Das habe ich gemacht, damit sie Dich liebt..."

***

Auf einem Bauernhof gab es viele Welpen. Da meinte der Bauer, sie müssen nun unbedingt etwas tun, wenn die Hündin läufig ist. Ein Tipp, den er bekommen hat war, die Hündin mit Benzin einzureiben. Als die Hündin dann läufig ist, wird sie mit Benzin eingerieben. Als Vater gerade dabei ist, kommt der 5-jährige Sohn vorbei und fragt, was er den da mache. Da sagte sein Vater zu ihm: "Ich tanke die Hündin, damit sie schneller ist, wenn der Nachbarsrüde hinter ihr herrennt. "Kurze Zeit später kommt der Sohn zu seinem Vater und meint: "Vater du solltest die Hündin wieder tanken, der Nachbarshund schiebt sie gerade zum Hof rein."

***

Der Vorarbeiter geht zu seinen Holzfällerkumpanen und sagt: "Morgen kommt der Papst durch diesen Wald. Und der Papst stellt immer zwei Fragen: Die erste ist: Wie hieß die Mutter von Jesus? Da antwortet ihr: Maria! Die zweite Frage ist: Wie hieß der Vater von Jesus? Da antwortet ihr: Josef! Und damit ihr euch das merkt schreibt ihr die Antworten auf eure Sägeblätter!"
Am nächsten Tag kam der Papst durch den Wald und fragte die Holzfäller: "Wie hieß die Mutter von Jesus?"
Die Holzfäller antworteten: "Maria!"
Der Papst stellte seine 2. Frage: "Und wie hieß der Vater von Jesus?"
"Josef," sagten die Holzfäller.
Doch der Papst stellte noch ein dritte Frage: "Und wie hießen die beiden Verbrecher die mit ihm ans Kreuz genagelt wurden?"
Keiner der Holzfäller wusste es genau und sie grübelten nach einer Antwort. Der eine schaute dann noch mal auf sein Sägeblatt und sagte:

"Bleck & Decker!"

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Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag - kräftig, schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer. Einer der Männer greift sich auch sofort zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um. Die beiden Frauen eilen hinzu um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen. Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: "Ich bin Masseuse, vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren. Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm schon besser geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er: "Da unten fühle ich mich großartig, aber mein Daumen tut nach wie vor höllisch weh..."
Ein Mann steht am Straßenrand und beobachtet einen etwas seltsamen Trauermarsch. An vorderster Front fährt ein Leichenwagen, gefolgt von einem robusten Mann mit einem bösartig aussehenden Hund an der Leine. Gleich dahinter fährt ein weiterer Leichenwagen. Und zuguterletzt folgen dann in etwa 200 Männer in Reih und Glied schön brav hintereinander. Der Mann am Straßenrand schaut sich das eine Zeit lang an und entscheidet sich dann doch nachzufragen. Er fragt den Mann mit dem Hund an der Leine: "Was ist denn passiert?" - "Ja, mein Hund hat meine Frau in der Küche überfallen und zerfleischt." - "Ja, aber da ist doch noch ein Leichenwagen hinter ihnen?" - "Meine Schwiegermutter kam in die Küche und wollte meiner Frau helfen. Da hat der Hund auch noch meine Schwiegermutter zerfleischt." - "Mmmhh...Hören Sie mal, das ist im Moment sicher etwas unpassend - aber könnte ich mir den Hund mal ausleihen?" - "Ja klar, aber stellen Sie sich doch bitte hinten an..."

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Manfred sitzt im Cafe und hat schnell bemerkt, dass das Mädchen ihm gegenüber keinen Slip anhat. Geschickt zieht er sich Schuhe und Socken aus und fängt mit seinem grossen Zeh an, bei dem Mädchen zu spielen. Eine Woche später muss er zum Arzt, weil er ein Jucken am Zeh verspürt. Der Arzt untersucht ihn und sagt: "Tja, tut mir leid, aber Sie haben Tripper am Zeh." Manfred: "Aber Herr Doktor, sowas gibt es doch gar nicht!" "Haben Sie eine Ahnung, gestern war nämlich ein Mädchen hier, die hatte Fusspilz an ihrer Muschi

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Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad im kleinen herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem Nonnen zurückgezogen leben. Eines Tages, bei Sonnenaufgang, steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung im Gebüsch und nimmt nur Seife und Handtuch mit zum Ufer. Als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich ein paar Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es schon zu spät, also bleibt er wie versteinert stehen, das Handtuch in der linken, die Seife in der rechten Hand. Die Nonnen kommen heran: "Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?" - "Hmmm, was ist denn das da hinten - ein Schlitz?" - "Da steck ich jetzt mal einen Pfennig rein!" Sie steckt die Münze rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft: "Toll, nur einen Pfennig - und ein ganzes Stück Seife dafür!" Darauf steckt die zweite Nonne eine 5-Pfennig-Münze in den Schlitz und zieht vorne fünfmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen. "Ui, nur 5 Pfennig und dafür so ein tolles Handtuch!" Daraufhin will es die dritte Nonne genau wissen und steckt eine 10-Pfennig-Münze in den Schlitz und zieht vorne 10 mal. Dann meint sie enttäuscht: "Was? 10 Pfennige und nur soo wenig Shampoo?"

***

Oma sass im Wartezimmer des berühmten Arztes. Da kam die Sprechstundenhilfe und erklärte: "Heute hält der Herr Professor keine Sprechstunde!" Oma blickte freundlich, blieb aber sitzen. Die Sprechstundenhilfe erhöhte ihre Lautstärke, und zum Schluss schrie sie so, dass die Fensterscheiben klirrten. Aber die schwerhörige Oma blieb trotzdem freundlich lächelnd weiter sitzen. Da schrieb die Sprechstundenhilfe schliesslich auf einen Zettel: Heute keine Sprechstunde! und hielt ihn der Oma vor die Augen.
Oma nickte verlegen: "Ach Schwester, bitte schön, lesen Sie es mir doch vor, ich habe meine Brille vergessen!"

***

Der Doktor brüllt: "Schwester, Schwester!!!"
Schwester: "Ja?"
Doc: "Geben sie mir mal einen Zettel!" (Doc kritzelt darauf herum)
Schwester: "Aber Herr Doktor ...."
Doc: "... Bitte unterbrechen Sie mich nicht ..."
Schwester: "Ja aber Herr Doktor ...."
Doc: "... Unterbrechen Sie mich doch nicht ..."
Schwester: "Aber Herr Doktor, sie schreiben ja mit dem Fieberthermometer."
Doc : "Dann gehen Sie mal und gucken in welchen Arsch mein Kuli steckt."

***

Tünnes und Scheel sind in einer Galerie. Dort stehen sie vor einem Gemälde, auf dem sich gerade eine Frau an- oder auszieht. Da fragt Tünnes: "Hör mal Scheel, wat meinste - Zieht sich die Frau gerade an oder aus?"
Sie überlegen und überlegen.....
Da sagt Scheel nach einem Geistesblitz: "Ist doch klar, die zieht sich gerade an."
"Warum bist du dir da so sicher?"
"Da steht doch: "Nach einem Stich von Rembrandt."

***

Thema Landwirtschaft: Fritzchen ist Sohn eines Landwirts. In der Dorfschule war heute das Thema "Gedichte" angesagt, und die Schueler haben die Aufgabe, fuer den naechsten Schultag ein Gedicht mit drei Vierzeilern zu verfassen. Fritzchen geht nach Hause, setzt sich ins Wohnzimmer und denkt nach, worueber das Gedicht handeln soll. Ihm faellt aber nichts ein und er schaut aus dem Fenster. Auf dem Hof sieht er ploetzlich die Magd. Da kommt ihm die Idee fuer den ersten Vierzeiler:

***

Die Magd, sie geht zur Scheune,
sie ist so jung und scheu,
sie traegt den grossen Korb,
wahrscheinlich holt sie Heu!

Der Anfang ist gemacht, er denkt nach was er wohl als naechstes schreiben koennte. Ploezlich laeuft auch der Knecht ueber den Hof. Also schreibt er:

Der Knecht geht auch zur Scheune,
er ist so jung und froh,
er traegt die grosse Forke,
wahrscheinlich holt er Stroh!

So fast fertig, denkt sich Frizchen: nur noch ein Vierzeiler, dann bin ich fertig. Er ueberlegt, was er nun schreiben koennte. Er ueberlegt, und ueberlegt, aber ihm faellt nichts ein. Auf dem Hof passiert auch nichts Interessantes mehr. Als geht er zur Scheune um nachzuschauen, wo denn die Magd und der Knecht bleiben. Er oeffnet die Scheunentuer ein Stueck, KUCKT, knallt die Tuer zu und rennt zu seinem Gedicht und verfasst folgenden Vierzeiler:

Die Magd liegt tot am Boden,
der Knecht auf ihrem Bauch,
er zappelt noch ein wenig,
wahrscheinlich stirbt er auch!

***

Ein Junge kommt in die Apotheke und verlangt ein Kondom, der Apotheker gibt ihm eins mit dem Satz: "Das erste Mal?"
Der Junge bejaht.
Er geht mit seinem Kondom zur Tür 'raus und kommt direkt danach noch einmal rein: "Könnt ich bitte noch eins haben, "sie" hat 'ne attraktive Schwester!" sagt er und grinst.

Darauf der Apotheker:
"Na du hast ja gut vor beim ersten Mal," und gibt ihm noch ein Kondom.
Am Abend sitzt der Junge mit seiner Angebeteten und ihren Eltern am Tisch.
Er versteckt sich die ganze Zeit hinter seinem Arm, woraufhin das Mädel sagt: "Wenn ich gewusst hätte, dass du dich den ganzen Abend so versteckst, hätte ich dich aber nicht eingeladen!"

Darauf hin er: "Und wenn ich gewusst hätte, dass der Vater von dir und deiner Schwester Apotheker ist, wäre ich gar nicht erst gekommen!"

***

Eine ältere Dame kommt zum Arzt:
"Herr Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl Sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der Doktor:
"Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder!"
Nach einer Woche erscheint die Patientin erneut und sagt: "Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben, meine Blähungen - obwohl sie immer noch leise sind - sie stinken fürchterlich!"

***

Arzt: "Sehr gut! Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern."

Geknickt kommt ein Mann vom Arzt, weil er dort erfahren hat, dass er nur noch acht Stunden zu leben hat. Nun will er den letzten Abend genießen. Sie gehen ins Theater und anschließend nobel essen. Als sie nach Hause kommen, meint er: "Nun bleiben mir noch zwei Stunden. Was machen wir noch?" Faucht sie zurück: "Nichts, du Egoist! Ich muss morgen früh raus, während du liegenbleiben kannst..."

***

Fuchs, Hase und Bär sollen gemustert werden, wollen aber nicht zur Bundeswehr und grübeln, wie sie das am besten verhindern können. Da sagt der Hase zum Fuchs: "Du - ein Fuchs ohne Schwanz is kein richtiger Fuchs, stimmt's?" Und schon greift er zur Schere und schneidet ihm den Schwanz ab. Nach 'ner halben Stunde kommt der Fuchs jubelnd von der Musterung zurück: "Ich muß nicht dazu!" "Für dich hab ich auch was!", sagt der Bär zum Hasen, "ein Hase ohne Ohren ist kein richtiger Hase!" Und - schwupps - hat er ihm die Ohren abgerissen. Auch der Hase wird natürlich ausgemustert. Aber was soll man mit dem Bären tun? Da hat der Fuchs die rettende Idee: "Ein Bär ohne Zähne ist kein richtiger Bär!" Holt aus und schlägt dem Bären die Vorderfront ein. Als der Bär von der Musterung kommt, weint er bittere Tränen. "Was ist denn los?" fragen die beiden anderen, "Haben sie dich etwa genommen?" "Nein", schluchzt der Bär, "Iff bin fu groff un fu fwer...."

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