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Witze 9 komplett gesponsort von Philipp

Dem Rennstallbesitzer ist der neue Jockey entschieden zu langsam. Er stellt ihn deshalb zur Rede. Doch der Jockey ist von seinen Reitkünsten überzeugt: "Ich weiß gar nicht, was Sie wollen!", murrt er. "Da waren doch noch mindestens fünf Pferde hinter mir!" "Stimmt, aber die gehörten schon zum nächsten Rennen!"

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"Es ist nicht mehr zum Aushalten!", stöhnt Frau Blumreich. "Heute morgen habe ich schon wieder einen anonymen Brief erhalten!" Die Nachbarin beruhigt sie: "Einfach nicht beantworten!"

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Robert spricht seinen Freund an: "Mensch, Theo, du musst unbedingt unserem Gesangsverein beitreten! So was tolles hast du noch nicht erlebt: Es werden Witze am laufenden Band erzählt ... und natürlich reichlich gesoffen ...!" Wundert sich der Freund: "Ja? Und wann wird bei euch gesungen?" "Auf dem Heimweg!"

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"Ich habe hier ein paar Lederhandschuhe gefunden. Sind das vielleicht Ihre?" "Nein. Sie sehen zwar aus wie meine, aber die können es nicht sein." "Ach? Und warum nicht?" "Weil ich meine verloren habe!"

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Dorfarzt zu seinem Patienten: "Ich bin mir nicht ganz klar, was Ihnen Fehlt. Möglich, dass es vom vielen Alkohol kommt." Cowboy: "Okay, Doktor, ich werde mal wieder reinschauen, wenn Sie nüchtern sind."

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In der Heuernte war es, irgendwo im Fränkischen. Ein schmächtiger Junge stand ratlos vor einem mitten auf der Straße umgekippten Heuwagen. Der Besitzer des anliegenden Hofes kam dazu, besah sich den Schaden und meinte dann: "Komm rein zu uns, Bub, wir wollen erst was essen. Nachher helfe ich dir beim Aufrichten!" Der Bub wehrte ab, doch der Bauer nahm ihn unter guten Zureden mit ins Haus und trotz des jammerns des Jungens wurde ihm das Essen vorgesetzt. "Der Vater wird mich ganz schön zuschimpfen!", sagte der Junge immer wieder. "Aber geh, Bub", meinte der Bauer beschwichtigend. "Dein Vater wird es gar nicht erfahren, dass der Wagen umgekippt ist!" "Das wird sich aber nicht verheimlichen lassen", meinte der Bub bedrückt. "Der liegt doch unterm Heu!"

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In der verkehrsreichen Einbahnstraße fährt ein Auto in der falschen Richtung. Ein Polizeibeamter hält es an: "Wo wollen Sie denn hin?" "Das weiß ich auch nicht genau", stottert der Fahrer. "Aber ich muss ziemlich spät dran sein, die anderen kommen ja schon alle zurück!"

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"Nun erzählen Sie mir einmal genau den Hergang." "Gern, Herr Richter. Also, wir sitzen gemütlich an der Theke, da schnippt Karl seinen Zahnstocher gegen mich. Darauf spritz' ich ihm aus Spaß Whisky ins Gesicht, er haut mir eine Bierflasche auf den Kopf, ich knall' ihm ein Stuhlbein übern Schädel, er schnappt sich einen Tisch, schwingt ihn gegen mich - und plötzlich hatten wir den schönsten Streit ..."

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Betti bekam von ihren schottischen Freunden ein Kochbuch geschenkt und schüttelte sich jetzt aus vor Lachen. "Was ist denn daran so lustig?" "Na, diese Rezepte hier beginnen alle mit: Man leihe sich.....!"

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Einmal in der Woche ging Georg zum Skat. Und immer tat es ihm leid, dass er bei seiner Rückkehr seine Frau aus dem Schlaf riss. Diesmal wollte er ganz rücksichtsvollsein, zog sich in der Diele restlos aus und betrat leise das Schlafzimmer. Ausnahmsweise war seine Frau noch munter. Das Bettlämpchen brannte und sie las ein Buch. Wortlos starrte sie ihn an. "Guten Abend", hauchte er. "Georg?", flüsterte sie zurück. "Heute hast du sogar deine Sachen verspielt ...?!"

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Ein berühmter Fußballtrainer kommt in den Himmel. Er bittet den lieben Gott, eine Mannschafft aufstellen zu dürfen, was dieser auch gestattet. Der Trainer darf also unter den besten Spielern aller Zeiten auswählen. Als die Mannschaft gut trainiert ist, beschließt man, ein Freundschaftsspiel gegen die Hölle auszutragen. Der liebe Gott ruft beim Teufel an: "Habt ihr Lust, gegen uns ein Freundschaftsspiel auszutragen?" "Warum nicht?", meinte der Teufel. "Aber ihr habt nicht die geringste Chance gegen uns." "Aber, aber", sagt der liebe Gott, "wir haben die besten Spieler aller Zeiten!" "Na und?", antwortet der Teufel. "Wir haben alle Schiedsrichter!"

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Der kleine, schwache und immer ein wenig ängstliche Mann kommt nach Hause und findet in der Diele einen Herrenregenschirm, der ihm nicht gehört. Er schleicht sich zum Wohnzimmer, und richtig - seine Frau liegt mit einem anderen Mann im Bett. Wut und Rachedurst übermannen ihn, er kennt sich selbst nicht mehr. Er rennt ihn die Diele, reißt den fremden Schirm an sich, zerbricht ihn und knirscht: "So .. und nun hoffe ich, das es nachher regnet."

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"Sagen Sie mal", beschwert sich der Nachbar bei den Webers, "haben Sie denn nicht gehört, dass ich die ganze Nacht mit der Faust gegen Ihre Wand geklopft habe?" "Ehrlich gesagt, nein. Wir haben nämlich selbst gefeiert und etwas Radau gemacht!"

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Wie oft lacht ein Bayer über einen Ostfriesenwitz? Drei Mal. Das erste Mal, wenn der Witz erzählt wird. Das zweite Mal, wenn der Witz erklärt wird, und das dritte Mal, wenn er den Witz verstanden hat.

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Die Eltern machen sich große Sorgen, weil ihr erstes Kind nicht spricht. Kein Arzt, kei Psychologe kann helfen. Eines Tages beim Essen sagt der Kleine plötzlich: "Das Essen ist kalt!" Freudig erregt sich die Mutter: "Du kannst ja sprechen! Warum hast du denn das bisher nicht getan?" Antwortet der Kleine: "Bis jetzt war ja auch alles in Ordnung."

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Huber will einen Bekannten im Krankenhaus besuchen, in einer fremden Stadt. Da er sich nicht zurechtfindet, fragt er einen älteren Herrn auf der Straße: "Opa, wie komme ich am schnellsten ins Krankenhaus?" "Indem du noch einmal Opa zu mir sagst!"

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Ein Artist bewirbt sich beim Varietè. "Was können Sie denn?", fragt der Direktor." "Ich bin Vogel-Imitator." "Wollen Sie mich ärgern? Solche Leute gibt es wie Sand am Meer." "Schade", sagt der Artist. Dann breitet er seine Arme aus und fliegt durchs Fenster davon.

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Beklagt sich die Ehefrau eines Beamten: "Warum kommst du denn so spät aus dem Büro?" "Ach, die Kollegen haben sich einen üblen Scherz erlaubt; sie haben mich nicht geweckt."

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Mr. Brown ist Sheriff und Tierarzt des Ortes. Eines Nachts wird er durch einen Telefonanruf aus dem Schlaf gerissen: "Kommen Sie schnell zu uns!" "In welcher Eigenschaft?", fragt der Sheriff, "als Tierarzt oder als Sheriff?" "In beiden! Wir kriegen die Schnauze unserer Bulldoge nicht auf und darin steckt ein Einbrecher!"

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Das Ehepaar bekommt in einem Hotel ein Zimmer im 16. Stock. Zu allem Unglück streiken die Fahrstühle. Um sich das Treppensteigen zu erleichtern, erzählen sich die beiden Witze. Im 15. Stock schnauft sie: "Ich weiß keinen Witz mehr!" "Ich schon. Wir haben den Zimmerschlüssel an der Rezeption liegen gelassen."

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Der alte Schulze war gestorben und der Pfarrer hielt in der Kirche die Trauerrede. "Ein großer Kirchgänger war er ja nicht ..." Da unterbricht ihn eine Stimme aus der letzten Reihe: "Stimmt, und wenn wir ihn heute nicht reingetragen hätten, wäre er wieder nicht gekommen!"

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In der Wildhandlung mäkelt die Kundin über die Hasen: "In jedem sind Schrotkörner. Haben Sie denn keine anderen?" "Da muss ich mal nachsehen", erwiedert die Verkäuferin, "vielleicht finde ich einen, der sich die Pulsadern aufgeschnitten hat."

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"Zu Weihnachten wünsche ich mir ein richtiges Gewehr", sagt der siebenjährige Sohn zu seinem Vater. "Ich hör' wohl nicht recht!", ruft dieser entsetzt, "dass kommt gar nicht in Frage." "Ich wünsch mir aber eins", mault der Sohn,"eins, mit dem ich richtig schießen kann." "Jetzt hörst du aber auf damit, ich will kein Wort mehr davon hören!", schreit der Vater wütend. "Habe ich hier zu bestimmen oder du?" "Natürlich du, Vater, aber wenn ich ein richtiges Gewehr hätte ..."

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Der Abteilungsleiter ist beim Skifahren verunglückt und der Chef besucht ihn im Krankenhaus. "Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen", tröstet er den Patienten. "Ihre Kollegen sind alle bereit, Ihre Arbeiten zu erledigen." "Das ist aber sehr kameradschaftlich von ihnen", freut sich der Verunglückte. "Das Problem ist nur", meint der Chef, "dass wir noch nicht herausgefunden haben, was Sie eigentlich bisher gemacht haben!"

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Manöver in der Schweiz. Der Oberst beobachtet Soldaten, die getarnt im Wald stehen. Plötzlich rennt einer dieser Bäume wie wild. Der Oberst schnauzt. "Mann, warum rennen Sie aus der Linie?" "Herr Oberst, zuerst hob ein Hund das bein an mir, dann schnitzte ein Liebespaar ein Herz in meinen Hintern ..." "Na und?" "Das warauch nicht das schlimmste, Herr Oberst! Aber zum Schluss krabbelten zwei Eichhörnchen in den osenbeinen hoch und ich hörte das eine wispern: "Also, du nimmst das rechte Nüssli und ich nehm das linke Nüssli und das Zäpfli heben wir uns für den Winter auf."

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Der Karli kommt heulend gelaufen. "Warum heulst du denn?", fragt die Mutter. "Ach, der Vater hat ein Bild aufhängen wollen un dabei hat er sich auf den Daumen gehauen." "Das ist doch kein Grund, dass du heulst", sagt die Mutter. Schluchzt der Karli: "Zuerst habe ich ja auch gelacht."

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Lehrer: "Herr Müller, Ihr Sohn scheint mir doch reif genug zu sein, ihn jetzt schon aufzuklären." Vater: "Scho, aba wia soid i des bloß ofanga?" "Ganz einfach, vielleicht fangen Sie mal mit dem Beispiel der Schmetterlinge an." "Oiso, Bua", sagt der Vater daheim, "de Lehrer hot gsogt, dass du scho recht reif bist." "Ja, Vatta." "Und dass i di aufklärn soid." "Ja, Vatta." "Und wia mia uns da de zwoa Sennarinna vorgnomma ham?" "Ja, Vatta." "Siehgstas, Bua, und genau so machas d' Schmetterling aa!"

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Die Mutter wendet sich an den kleinen Sohn, der gerade von der Schule nach Hause kommt: "Ich habe eben aus dem Fenster geschaut und mich gefreut, dass du dich mit dem kleinen jungen von unseren Nachbarn so gut verträgst." Auf dieses Lob der Mutter erwidert der Sprössling nichts. Die Mutter fährt fort: "Ich habe gesehen, wie du dem Jungen seine Murmeln wiedergegeben hast." "Das waren nicht seine Murmeln, das waren seine Zähne."

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